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Manche Aufträge sind schwer zu bearbeiten, aber man muss dennoch ran und sich aufbequemen – sonst verzeiht es einem niemand

Man hat bei manchen Aufträgen das Gefühl, unglaublich viel investieren zu müssen, dass es eine Arbeit ist, bei der kaum ein Ende in Sicht ist. So war das in einigen Fällen bei meiner Arbeit für die Aufträge der Seite Redigieren.org.

Ich kann ja bei Behörden nicht mitreden, aber ich weiß, dass es einfach manchmal erforderlich ist, ganz viel in eine Sache zu investieren (wie in eine FS-Abgabe, wenn durch Uralt-Nachweise ein ungewolltes Hacking möglich ist, womit sich, wie aktuell sichtbar ist, z. B. Wahlbetrug im großen Stil umsetzen lässt) zu investieren – nur, um überhaupt zu zeigen:

  • Mein Glauben an das Weiterexistieren dieser Welt besteht.
  • Wenn du einem Problem einfach nur die kalte Schulter zeigst, erweist du dich als ein Mensch, dem sie das Leben auf dieser Erde vielleicht irgendwann nicht mehr gönnen.
  • Genauso war es bei meiner FS-Abgabe: Da musste/muss man unglaublich viel Eigen-Engagement zeigen, um überleben zu können – angesichts von Leuten (FS-Vielnutzern), die man als Minderjährige kennengelernt hatte.

Eine Mitarbeiterin vom Ordnungsamt hat vor einiger Zeit so desinteressiert an ihrem Job gewirkt. Das dürfte sich jetzt bei vielen ändern:

 

Die Stadt Leipzig hat seit über einem Jahr trotz meines vielfachen Klagebedarfs keine Sozialleistungen gezahlt. Und Wahlbetrug ist wohl die Konsequenz, denn damit manche Uralt-Daten zum Vorschein kommen, ist erst Armut erforderlich.

Das habe ich heute dem Bundestag (zur Pet 1-20-12-9211-030489, aber wichtig eben auch für die merkwürdigen aktuellen Wahlergebnisse sogar in anderen Ländern) geschrieben:

Traumatisierendes Detail, was bestimmt auch interessant ist für diese Petition (vielleicht auch wahlbetrugsrelevantes Detail?):

(Ich hörte 2012 einen nicht zuordenbaren Gong – über lange Zeit hinweg. Seitdem lief vieles schief, und nun bin ich 7-fache Klägerin.

Wie ein PC-Hacker, der früher immer wegen des FS den PC kaputt gemacht hat, gestern ein Update bekam. Oder: Was man von einem besonders fiesen System noch erhaschen konnte

Einer schien aus dem Grab herausgeklingelt worden zu sein:
Für deinen Pullermann war ihr Popoloch nicht zu klein!
Wie für meinen Sauereien liebenden Papa dargestellt,
flippte dessen Versteck oder Grab aus und zeigte Interesse an der Sache – wie er halt früher wohl war, der Gesell.

Um dem Mann die letzte Ruhe in meinem Fall zu schenken,
jemand zeichnete meinen Arschgeruch auf einen Tag lang – für die Kirche wohl (kann man sich denken).
Dennoch ist es ein fieses System:
Keiner hat was davon. Was man früher vielleicht mitgespielt hätte – für heut ist so etwas nur als was Abschreckendes/Schockierendes schön!

(Dieser Mann wollte seit 2001 in echt – also von Angesicht zu angesicht oder per Kontakt – nichts mehr von mir, und ich habe ihn seit 2001 nicht mehr gesehen.)

Mit freundlichen Grüßen
Joana Dörfler
Jocado Einzelunternehmen
https://www.jocado.de

Ich habe übrigens die Grünen und die Tierschutzpartei gewählt. Außerdem habe ich mir einen Organspendeausweis zugelegt, in dem ich eine solche verweigere.

Wer also irgendwann einmal aufgrund von USA-Homeoffice-Arbeit von DE aus in einen Bundeswehr-Unfall (inkl. Fahrer und wohl auch Astronaut) verwickelt wurde, bei dem sind keine herkömmlichen Leitlinien wie diese hier https://www.golem.de/news/mobiles-arbeiten-arbeitsministerium-bringt-leitlinien-zur-homeoffice-arbeit-2406-186274.html

anwendbar.

Ich schicke das jetzt an mehrere Zeitungen, sonst verwechselt man mich über Nacht noch mit meiner Katze – oder einem LKW-Fahrer.