Rechtschreibkorrektur bis 1000 Wörter

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Rechtschreibkorrektur durch eine studierte Linguistin. Diese Dienstleistung eignet sich für Firmen und Privatpersonen. Sie umfasst eine Rechtschreibkorrektur für einen Text bis zu 1000 Wörtern. Wenn Ihre Texte eine umfangreichere Wortanzahl haben, legen Sie das Produkt bitte mehrfach in den Warenkorb.

Beschreibung

 

Häufig wird eine Rechtschreibkorrektur durch einen menschlichen Prüfer von Firmen oder Privatpersonen abgelehnt mit dem Hinweis auf die automatische Fehlerkorrektur von Word und anderen Programmen. Das ist ein folgenschwerer Fehler, welcher die Qualität Ihrer Geschäftsbriefe und vieler anderer wichtiger Dokumente gewaltig vermindern kann.

In den folgenden Absätzen wollen wir erläutern, was Programme nicht können, und weshalb es sich in jedem Fall lohnen kann ein Lektorat zu beauftragen.

In welchem Kontext steht ein Wort?

Zwar erkennen automatische Rechtschreibprogramme, die in Word etc. integriert sind, falsch geschriebene Wörter, doch ihr Wortschatz ist nicht vollständig. Natürlich ist auch der Wortschatz eines Menschen nicht vollständig, doch ein Mensch wird sich – erscheint ein Wort, welches er nicht kennt – schlau machen, was es mit dieser Vokabel auf sich hat.

Um darüber entscheiden zu können, ob ein Wort richtig oder falsch geschrieben wurde, ist jedoch ein Kontext erforderlich. Das semantische Können von Rechtschreibprogrammen ist noch lange nicht so weit entwickelt, als dass sie erkennen könnten, in welchem Kontext ein Wort falsch geschrieben wurde.

 

Beispiele für eine erfolglose Rechtschreibkorrektur

(alle rot dargestellten Wörter werden von den Programmen nicht als Fehler erkannt):

 

 

Die Wörter, die in den obigen Grafiken rot dargestellt sind, wurden für sich allein gesehen korrekt geschrieben, doch in dem jeweiligen Kontext ist ihre Orthografie mangelhaft. Bis vor ein paar Jahren konnte die Rechtschreibfunktion von Word nicht einmal „das“ und „dass“ unterscheiden. Diese Fehlfunktion wurde bei Microsoft Word mittlerweile behoben.

 

Wortneubildungen: Autokorrekturprogramme sind konservativ

Während wir Menschen spontane Ad-hoc-Bildungen von Wörtern akzeptieren (Beispiel: Das Wort Partynar, welches die Bedeutungen ‚Seminar‘ und ‚Party‘ in sich vereint), werden solche Vokabeln von Rechtschreibprüfungsprogrammen als fehlerhaft dargestellt: Sie haben diese Wörter noch nicht in ihren Katalog aufgenommen. Genauso verhält es sich bei speziellen Firmennamen (der Name unserer kleinen Firma Jocado etwa wird stets als Rechtschreibfehler dargestellt). Allerdings werden viele andere Ad-hoc-Bildungen wie etwa Rekord-Spaghetti-Carbonara-Esser oder Luftschlangenaufblasspezialist von Word akzeptiert.

Fakt ist: In vielen Fällen führt die Intoleranz eines Programms dazu, dass man, anstatt ein selten benutztes Wort, das vom Programm als „falsch“ markiert wurde, zu verwenden, doch lieber zu einem häufig verwendeten Wort greift. Diese Tendenz wirkt sich negativ auf den Wortschatz des einzelnen Textes aus, trägt zur Verunsicherung eines Verfassers in seinem eigenen Sprachgefühl bei und führt insgesamt zum Aussterben einzelner Wörter.

Allerdings ist eine allzu große Toleranz von Programmen zur Rechtschreibkorrektur spontanen Wortneubildungen gegenüber ebenfalls mit Nachteilen verbunden, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen:

Die rot dargestellten Wörter werden in der Rechtschreibkorrektur des Programms nicht als falsch erkannt.

 

Fazit: Programme können kein Lektorat ersetzen

Wie Sie an den obigen Beispielen gesehen haben, kann man sich nicht alleine auf Programme verlassen. Zwar helfen sie auch dem beauftragten Lektorat dabei Fehler auf Anhieb zu entdecken, sodass die Quote der insgesamt identifizierten Fehler steigt, doch auf die Programme als alleinige Hilfe ist kein Verlass.

Welche Fehler werden im Rahmen dieser Dienstleistung behoben?

Wie der Name „Rechtschreibkorrektur“ sagt, werden alle sprachlichen Fehler eines Textes behoben. Noch mehr Infos zu diesem Produkt